Schweizermeisterschaften Rhönrad 2. April 2017, Münchwilen TG
3 Medaillen für Getu Waldstatt an der Rhönrad-SM

Wissenswertes über das Rhönrad

Das Rhönrad wurde 1925 in der Pfalz von Otto Feick entwickelt und zum Patent angemeldet. Nach dem 1. Weltkrieg vertrieb man Feick aus der Pfalz und so zog er nach Schönau in das bayrische Rhön. In seinem Todesjahr 1957 nahm der Deutsche Turnverband das Rhönrad als offizielle Disziplin auf. Ein Höhepunkt im Leben Feicks war sicherlich die Vorführung des Rhönrads bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin. Seit ca. 1960 wird Rhönradturnen in der Schweiz betrieben. Zwar ging es bis 1987 stark zurück. Doch nun erfreut es sich wieder einer grösseren Beliebtheit.

Die drei Hauptdisziplinen des Rhönrads sind: Kür Gerade, Spirale und Sprung.               Manchmal werden noch das Paarturnen und die Gruppenvorführung als Wettkampf angeboten.

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Ranglisten

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Geradeturnen

   
  
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
  
  
  
  
  
      Das Rhönrad  bewegt sich rollend auf beiden Reifen. Die Turnerin befindet sich im Rad und bestimmt durch Körperverlagerung die Bewegungsrichtung. Beim Geradeturnen wird zwischen zentralen und dezentralen Übungen unterscheiden. Die einzelnen Übungen sind in A-, B-, C- und D-Teile eingeteilt, die innerhalb einer vorgeschriebenen Anzahl von Bahnen geturnt werden müssen. Je mehr D Teile in einer Kür drin sind, umso höher ist der Schwierigkeitswert.    
 
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         Beim Geradeturnen  mit Musik wird versucht, die Bewegungen nach der Musik zu interpretieren. In der Aktivkategorie kann die Turnerin ihre Kür in Harmonie zur Musik weitgehend frei «gestalten». 

Das Rhönrad bewegt sich rollend auf beiden Reifen. Die Turnerin befindet sich im Rad und bestimmt durch Körperverlagerung die Bewegungsrichtung. Beim Geradeturnen wird zwischen zentralen und dezentralen Übungen unterscheiden. Die einzelnen Übungen sind in A-, B-, C- und D-Teile eingeteilt, die innerhalb einer vorgeschriebenen Anzahl von Bahnen geturnt werden müssen. Je mehr D Teile in einer Kür drin sind, umso höher ist der Schwierigkeitswert.

Beim Geradeturnen mit Musik wird versucht, die Bewegungen nach der Musik zu interpretieren. In der Aktivkategorie kann die Turnerin ihre Kür in Harmonie zur Musik weitgehend frei «gestalten». 

SPIRALE

   
  
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    Beim Spiraleturnen  bewegt sich das Rhönrad kreisförmig auf einem Reifen. Durch entsprechende Körperverlagerung hält die Turnerin das Rad auf der Kreisbahn und führt dabei verschiedene Übungen aus, die in eine Schwierigkeit von A-, B-, C- und D-Teilen eingeteilt sind. Hier wird unterschieden zwischen der  «Grossen Spirale» , bei der der Neigungswinkel des Rhönrades über 60° liegen muss, und der  «Kleinen Spirale» , bei der der Neigungswinkel des Rades unter 30° liegen muss. Beide Spiralearten sind in den Übungen vorgeschrieben.

Beim Spiraleturnen bewegt sich das Rhönrad kreisförmig auf einem Reifen. Durch entsprechende Körperverlagerung hält die Turnerin das Rad auf der Kreisbahn und führt dabei verschiedene Übungen aus, die in eine Schwierigkeit von A-, B-, C- und D-Teilen eingeteilt sind. Hier wird unterschieden zwischen der «Grossen Spirale», bei der der Neigungswinkel des Rhönrades über 60° liegen muss, und der «Kleinen Spirale», bei der der Neigungswinkel des Rades unter 30° liegen muss. Beide Spiralearten sind in den Übungen vorgeschrieben.

SPRUNG

   
  
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    Beim Sprung  setzt die Turnerin das Rad von aussen in Bewegung. Nach einem schnellen Anlauf und dynamischen Absprung gelangt die Turnerin auf das Rhönrad und erreicht durch kräftigen Abdruck bzw. Absprung eine Flugphase, um am Ende sicher auf der Matte zu landen. Hier wird zwischen verschiedenen Sprungarten (Salti, Überschläge, ...) unterschieden, die entsprechend ihrer Schwierigkeit eine unterschiedliche Höchstnote ergeben.   

Beim Sprung setzt die Turnerin das Rad von aussen in Bewegung. Nach einem schnellen Anlauf und dynamischen Absprung gelangt die Turnerin auf das Rhönrad und erreicht durch kräftigen Abdruck bzw. Absprung eine Flugphase, um am Ende sicher auf der Matte zu landen. Hier wird zwischen verschiedenen Sprungarten (Salti, Überschläge, ...) unterschieden, die entsprechend ihrer Schwierigkeit eine unterschiedliche Höchstnote ergeben. 

PAARTURNEN

   
  
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    Beim Paarturnen  bewegen sich zwei Turnerinnen wie im  Geradeturnen  in einem Rad vorwärts. Gemeinsam versuchen sie ihre Übungen in Harmonie zur Musik zu Turnen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Beim Paarturnen bewegen sich zwei Turnerinnen wie im Geradeturnen in einem Rad vorwärts. Gemeinsam versuchen sie ihre Übungen in Harmonie zur Musik zu Turnen und sich gegenseitig zu unterstützen.

   
  
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    Rhönradturnen  der anspruchsvolle, freudvolle Bereich innerhalb von GETU Waldstatt

Rhönradturnen der anspruchsvolle, freudvolle Bereich innerhalb von GETU Waldstatt

Rhönrad – Galerie

Nachfolgende seht Ihr viele Eindrücke des Rhönrad-Turnens als Übungstrainings, bei Wettkämpfen und an Veranstaltungen.